Spielmannszug Hambühren e.V.
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Sonntag, 21. Oktober 2018

Spielmannszug Hambühren e.V.


Text: Sven Höfer
Bilder: Thomas Maya

 

 

Spielmannszug auf Tagesfahrt zur Nordsee

 

Am Samstag, 15.09.18, ist der Spielmannszug Hambühren e. V. zu einer Tagesfahrt Richtung Nordsee aufgebrochen. Da alle dreißig Reiseteilnehmer zur vereinbarten Zeit am Treffpunkt waren, konnte der Busfahrer pünktlich starten.

Um halb zehn haben wir mit Tönning unser erstes Etappenziel erreicht, wo wir das Multimar Wattforum besucht haben. Hier konnten sich sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche altersgerecht über das Wattenmeer, die Landschaft und Tierwelt informieren.

 


Die Vereinsmitglieder beim Gruppenbild vor dem Multimar Wattforum in Tönning

 

Gegen zwölf Uhr hat sich der Bus wieder in Bewegung gesetzt und uns nach Büsum gebracht, wo wir ca. zwei Stunden Freizeit hatten. Jeder hat die Zeit anders genutzt, der eine ist Richtung Strand gegangen, der nächste hat einen Imbiss oder ein Restaurant aufgesucht, während der nächste in der Fußgängerzone die Geschäfte ausführlich begutachtet hat.

Viertel vor drei haben wir uns im Hafen getroffen, um gemeinsame den Kutter „Hauke“ zu entern. Mit dem Schiff ging es wenig später auf etwas auf die Nordsee hinaus. Leider kam ein kurzer Regenschauer, der den einen oder anderen in die Innenbereiche vertrieben hat. Nach ein paar Minuten Fahrzeit wurden bereits die Fangnetze ausgeworfen. Die Matrosen hatte dann den Fang eingeholt und in ein mit Wasser gefüllten Behälter gesetzt.

 


Aufstellen in Zweier-Reihe vor dem Entern des Kutters

 

Dann wurde es für alle, aber besonders für die Kinder, interessant. Verschiedene Mehrbewohner wurden vorgestellt, erklärt und durften auch angefasst werden. Neben verschiedenen Fischarten gab es Krebse zu begutachten und ein lebender Seestern konnte in die Hand genommen werden. All diese Tiere durften anschließend wieder zurück in die Freiheit in die Nordsee. Die gefangenen Krabben hingegeben wurden an Bord gekocht. Nach einer kurzen Erklärung, wie sie zu pulen sind, durfte sich jeder selbst probieren und sein Werk anschließend verzehren.

Nachdem um fünf Uhr die Fangfahrt beendet war, hat sich noch der eine oder andere mit Fischbrötchen eingedeckt, um wenig später die Rückreise anzutreten. Gegen halb neun waren wir zurück in Hambühren und hatten somit ausreichend Zeit, uns bis zum Hachefest-Umzug an Folgetag auszuruhen (entsprechender Bericht folgt in der nächsten Ausgabe des Mitteilungsblattes).

 

 

 
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