Spielmannszug Hambühren e.V.
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Mittwoch, 14. November 2018

Spielmannszug Hambühren e.V.


Text: Sven Höfer
Fotos: * W.Siegmund / ** U. Goedereis

 

Spielmannszug Hambühren erstmals beim Schützenfest Großmoor

 

Mitte April haben wir einen Anruf erhalten, dass der Schützenverein Großmoor für den großen Festumzug im Rahmen ihres Schützenfestes noch auf der Suche nach einem zweiten Musikverein ist. Bereits einen Tag später konnten wir beim Übungsabend darüber reden, ob wir den Termin wahrnehmen können oder nicht. Da der angefragte Termin an Muttertag war, gab es durchaus Musiker, die bereits verplant waren. Trotzdem haben ausreichend Spielleute für den Auftritt zugesagt.

Mitte Mai ging es also erstmals für uns nach Großmoor zum Schützenfest. Vor Ort angekommen wurden wir von den Spielleuten des Spielmannszug Nienhagen begrüßt, die uns sogleich über die Abläufe informiert haben, da sie schon seit einigen Jahren dort im Einsatz sind.

 


Spielmannszug Hambühren beim Festumzug in Großmoor *

 

Zuerst sind alle Teilnehmer des Festumzugs zur Begrüßung angetreten. Neben den Gastgebern waren befreundete Schützenvereine sowie ortsansässige Vereine und Gruppierungen dabei. Es folgte die Verleihung von Pokalen, ehe der Umzug starten konnte. Hier haben wir im Wechsel mit dem Spielmannszug Nienhaben gespielt, so dass es für die Umzugsteilnehmer keine Pausen gab.

Nach einer guten halben Stunde haben wir wieder den Festplatz erreicht. Hier war es die Aufgabe der Musikvereine, die Fahnen der Schützenvereine mit Musik ins Zelt zu bringen. Beide Spielmannszüge sind gemeinsam mit dem Marsch „mit Sang und Klang“ einmarschiert. Im Zelt wurde an die Spielleute Getränkemarken verteilt. Anschließend hat zuerst der Spielmannszug aus Nienhagen aufgespielt, wenig später waren wir an der Reihe. Nach fünf stimmungsvollen Lieder sind wir mit „Muss I denn…“ unter dem Applaus der Gäste aus dem Zelt raus marschiert.

 


Spielmannszug Hambühren spielt im Festzelt. **

 

Anschließend wurde noch die eine oder andere Runde im Auto-Scooter gefahren und wenig später war es an der Zeit, sich auf den Heimweg zu machen.

 

 
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