Spielmannszug Hambühren e.V.
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Freitag, 24. November 2017
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Spielmannszug Hambühren e.V.


Text: Sven Höfer
Fotos: Kristina Piatkowski

Spielmannszug Hambühren erneut beim Hachefest Nienhagen

 

Am Tag nach den Jubiläumsfeierlichkeiten der Uffz-Vereinigung Hambühren ging es für die Spielleute des Spielmannszuges gleich weiter zum nächsten Auftritt, nämlich den bunten Festumzug beim Hachefest in Nienhagen.

Die erste Überraschung gab es gleich bei der Anreise, als uns die Information erreichte, dass der eigentliche Parkplatz am Festplatz gesperrt ist. Somit mussten wir uns kurzfristig andere Parkmöglichkeiten überlegen. Das Problem wurde allerdings schnell gelöst.

Nachdem alles aus den Autos ausgeladen war, kam die spannende Frage, an welcher Stelle wir wohl marschieren würden. Weiter vorne oder hinten? Welche Festwagen sind in unserer Nähe? Gibt es einen weiteren Musikverein, mit dem wir evtl. im Wechsel spielen können?

Bei der Anmeldung  haben wir dann die Antworten erhalten. Wir waren im vorderen Drittel eingeteilt und direkt vor uns sollte der Spielmannszug Bockelskamp spielen, so dass wir den Großteil des Umzugs uns abwechseln konnten beim Spielen. Bevor der Umzug anfing, musste aber erst noch das obligatorische Gruppenfoto gemacht werden.

 


Der Spielmannszug Hambühren am Jahnring vor dem Abmarsch beim Hachefest in Nienhagen

 

Die Umzugsstrecke war dieselbe wie in den Vorjahren, auch die Pausen zur Stärkung waren an den gleichen Orten. Die Zeit verging relativ schnell; der Wettergott hatte ein Einsehen und uns einen trockenen Umzug beschert. Schön anzusehen war auch wieder, wie die Kinder aus den Kindergärten und der Grundschule die gesperrte Hauptstraße bemalen durften. Auch unsere jüngsten Musiker haben sich während einer kurzen Pause daran beteiligen können.

 

 
...kurze Pause für Terence-James Kryza, Wolfgang Schorn und Claudia Kryza

 

Anschließend setzte sich der Umzug fort Richtung Festplatz. Dort wurden vom Bürgermeister alle Vereine und Gruppierungen vorgestellt und begrüßt. Zum Abschluss des Tages haben sich die Musiker noch im Festzelt bei Kaffee und Kuchen gestärkt, ehe der Heimweg angetreten wurde.

 

 
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